Das Beste daraus machen, das ist der Auftrag

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Ja, dem ein oder anderen ist es bereits aufgefallen, die Tage sind kürzer und die Blätter fallen. Es ist Herbst.
Die Zeit, in der es kälter wird und abends schneller dunkel. Die Zeit in der viel Wind weht und Blätter, Kastanien und gebrauchte Tempos die graue Straße dekorieren. Die Zeit, in der man beginnt Spekulatius und Lametta zu kaufen.

Doch der Herbst muss nichts Schlimmes sein. Auf der Großbaustelle Pink House gehen die Arbeiten genauso zügig voran, wie immer. Der feine Unterschied, dass die Bauarbeiter sich jetzt mit Äpfeln aus der Region versorgen, wird von Außenstehenden kaum wahrgenommen. Vielleicht bemerkt man es an der Gesundheit, der Ausdauer und Leistungsfähigkeit der Beschäftigten. Ich kann sagen, ich sehe mit Zuversicht auf die Verwirklichung der Umsetzung der Aufgabenbewältigung und auf die wachsende Baustelle.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

Lassen auch Sie sich nicht vom Herbst niederdrücken. Machen Sie das Beste daraus. Gehen sie spazieren, solange noch Sonne ist. Vielleicht in einen Wald, um tief die gesunde frische Waldluft einzuatmen und sich an dem schönen Anblick der Natur zu erfreuen. Vielleicht joggen Sie auch gern und tun ihrem Körper Gutes.
Vielleicht tun sie auch einmal etwas ganz Verrücktes, suchen sich einen schönen Platz in der Natur und pflanzen dort ein Apfelbäumchen.
Oder ein Kirschbäumchen oder Pflaumenbäumchen oder Stachelbeeren.
Genießen Sie die Natur.

Obst lässt sich auf verschiedene Weise verarbeiten und konservieren. Neben einfrieren und einkochen kann man das Obst auch vergären. Zu feinen Obstwein oder wenn man noch einen Schritt weiter geht, dann erhält man ein aromatisches Destillat der vergorenen Früchte.

Das Bundeskanzlerinnenamt und ganz besonders auch ich, befürworten die Förderung der regionalen Obstverarbeitung. Um uns über dieses Thema einen Überblick zu verschaffen, wurden Obstverarbeiter zu Vorträgen ins Pink House berufen. In langen Vorträgen wurden einleuchtende Argumente angehört aber es blieben auch noch viele Fragen offen. Wir können noch lange nicht sagen, wir hätten die Materie genügend verstanden, um darüber Entscheidungen treffen zu können. Aber ich kann jetzt schon sagen, wir werden die Branntweinproduktion fördern.

Tun Sie sich etwas Gutes, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, genießen Sie die Natur.

reine Luft

Thomas Grund, Germanys next Bundeskanzlerin

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15 Kommentare

Eingeordnet unter Das Beste daraus machen - das ist der Auftrag, Germanys next Bundeskanzlerin, Reden & Ansprachen, Thomas Grund

15 Antworten zu “Das Beste daraus machen, das ist der Auftrag

  1. Pingback: Germanys next Bundeskanzlerin Thomas Grund:Das Beste daraus machen, das ist der Auftrag « germanysnextsecretaryofstate

  2. Reaktion vom Germanys next Energieminister via Facebook:

    Capt’n Trili: da soll noch einer Sagen, es würde nur Unsinn verzapft! Beispielhaft!

    sowie von Germanys next Trashministerin via Facebook:

    Nancy Ann Ritschl: Obst ist immer gut, wenn es draußen und nicht in meiner Wohnung liegt und lecker gebrannt wird. Meine Küche ist wieder okkupiert von diesen Mistviechern, die sich Fruchtfliegen nennen…;-) daher die Tendez zum Gebrannten oder wie immer das heißen mag.

    und Kommentierendes vom Minister für Staatsunsicherheit und Außerirdische Kontakte via Facebook:

    George W. Lästerbacke: Diese wunderbare Rede ist uns im Ministerium für Staatsunsicherheit & Ausserirdische Kontakte eine herbstliche Motivation. Leider können wir unseren Untätigkeitsbericht nicht veröffentlichen, er ist ja geheim. Aber wir lassen uns dazu verführen selbst eine kurze Rede zu verfassen und diese öffentlich zu machen. Mit unterirdisch geheimen Grüßen. MFS GWL

    George W. Lästerbacke: Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, geschätzte Staatunsicherheitler und verdeckte Ausserirdische! Alles wird gut, oder so. Weitermachen!!

  3. Korrespondenz mit der Ministerin für Arterhaltung und Schlamassel im weiteren Sinne via Facebook

    Julia Reuter: Wann wird er denn operiert? ;)))

    Germanys Next: ??? Liebe Julia, ich stehe gerade auf der Leitung.

    Julia Reuter: Nun, damit aus einem Kanzler eine Kanzlerin wird ;P

    Germanys Next: Ach so. Nein nein, das reale Geschlecht der realen Person ist nicht relevant, dass jemand Germanys next Bundeskanzlerin sein kann. Germanys next Bundeskanzlerin ist eine Position, die qua Definition femininum ist. Also differenziere ich, wenn Thomas Grund etwas via EinheiZradio publiziert. bzw. als next Kanzlerin schreibt.

    Julia Reuter: Und das ES nicht auf FB ist, ist auch egal? 🙂

    Germanys Next: Sagen wir so, es ist nicht optimal. Indes ist FB nicht das Zentrum des GnBK. Das GnBK hat mehrere Orte. Ich habe lange viel Energie aufgebracht, um FB, WordPress, Twitter, Google+, Blogspot, manche haben ihre Blogs nur dort, usw. zu synchronisieren. Inzwischen denke und akzeptiere ich, dass es einfach sehr unterschiedliche Orte sind. Die FB-User sind anders gepolt als die WordPress-User usw. Deshalb habe ich es auch aufgegeben, die WordPress-Blogs täglich auch noch bei FB zu posten, denn die WordPress-Statistik sagt doch eindeutig, dass der Fluss von FB zu den WordPress-Blogs eher spärlich ist, bis auf besondere Anlässe, wie z.B. Muttertag oder Vatertag. Dann teile ich die Bloglinks auch mal mit allen Kabinettsmitgliedern.

    Die next Kanzlerin hat eine eigenen Blogseite auf WordPress und kommuniziert in ‚Rund um den Küchentisch‘. Das werden wir halt kontinuierlich ausbauen …

    Julia Reuter: OK, ja, ich verstehe Deinen/Euren Ansatz. Ich habe mich ja auf WordPress auch deswegen versucht, habe aber einfach nicht genug zu erzählen auf Tagesbasis, oder meist keine Zeit/Lust dazu. Bzw. ist mir der Aufwand für ein paar Zeilen zu hoch. Mich nerven diese Einzeiler-Blogeinträge, für die man sich hier raus klicken muss, um was genau von Interesse zu lesen? (Deine Artikel nehme ich da völlig aus) Da ist vermutlich das Bedürfnis ein vollkommen anderes. Vollkommen wertfrei, doch den Blogs folge ich kaum noch.

    • Und das Gleiche nochmal aus der FB-Kabinettsküche ein wenig anders:

      Julia Reuter: Wann wird unsere Kanzlerin denn standesgemäß operiert?

      Germanys Next: ??? Operiert? Oder inauguriert? Inauguration steht terminlich noch nicht fest. Das legt die next Kanzlerin fest. Wir wissen auch noch nicht wo und wie wir das standesgemäß begehen werden. Denn die next Kanzlerin ist ja nicht mehr auf Facebook. Vielleicht macht sie hier eine eigene Seite auf, aber das weiß ich nicht. Ich tendiere immer mehr dazu, es direkt auf WordPress im Pink House zu machen. Ein kleines Staatsdiner mit anschließender Party. Wer kommt, ist da. Denn es sind ja nicht viele auf WordPress. Man könnte dort auch die Kabinettsküche oder ‚Rund um den Küchentisch‘ als Ort überlegen. Rund um den Küchentisch funktioniert ja im Prinzip wie unsere Facebook-Kabinettsküche. Man meldet sich an und postet dort oder kommentiert.

      Vielleicht könntet Ihr ja mitüberlegen und Vorschläge kundtun. Das wäre super.

      Julia Reuter: Und wer hat die Kanzler(in) gewählt? Hab ich das versäumt in all der Arbeitssuche und anschließender Vielarbeit? Und wieso wird Thomas KanzlerIN genannt?

      Germanys Next: Es wurde gewählt, letztes Jahr. Kivi war Erste, Thomas Grund war Zweiter. Nach Kivis Rücktritt habe ich Thomas gefragt, ob er nachrücken würde. Er hat ‚Ja‘ gesagt. Denn ich konnte und kann momentan keine weitere Wahl stemmen, mit dem Risiko, dass der Wahlgewinner wieder ins Off verschwindet. Außerdem gibt es für eine Wahl momentan definitiv zuwenig allgemeine Aktivität der next Kabinettsmitglieder und dann macht eine Wahl definitiv keinen Sinn. Deshalb die Akklamation.

      Wir werden wieder wählen. Alternativ nächstes Jahr zur Bundestagswahl. Das ist schon angedacht. Da machen wir was Germanys next Bundeskabinetts Gemäßes.

      Julia Reuter: Das mit dem Mangel an Aktivität verstehe ich 🙂 Und dass Kivi weg ist, habe ich natürlich mitbekommen. Ich war nur etwas ratlos mit all den Apfel – und Birnbäumen und was überhaupt los ist 🙂

      Germanys Next: Thomas und ich haben uns entschieden, unsere Kommunikation öffentlich zu halten. Da gibt es keine Hinterzimmerabsprachen. Du kannst alles im PinkHouse-Blog in den Kommentaren nachlesen. Es beginnt nach Kivis Rücktrittserklärung ab 9. Juni. Lies diese Blogartikel und die Kommentare, ich denke dann klären sich die Dinge von alleine.

      Regina Koller: Germanys Next BUNDESKANZLERIN ist auch für ´n Mann k e i n e Schande 😉 Es hatte bislang eben „nur“ Bundeskanzlerinnen, warum sollte ein Mann also nicht als BundeskanzlerIN firmieren ?

      Julia Reuter: Ja, schon klar, die total Gleichberechtigung, finde ich gut 🙂 Ich war nur auch verwirrt, weil Thomas nicht mehr auf FB ist, aber auf einmal Next BundeskanzlerIN 🙂 Alles prima, bin nur nicht so oft auf WP zum Freizeitspaß.

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  5. Herbst gibt es in ganz Europa ! Wir brauchen ein Präsident….liebe Bundeskanzlerin Thomas !

    • Allerbester Staatssekretär für Faulheit und Statthalter der Republik der Niederlande,

      wie meinst Du das genau? Denn einen Präsidenten haben wir doch bereits: Schildkröte. Er ist ein Präsident, wie wir ihn uns wünschen. Unsichtbar über allem schwebend.

      LG, die SoSe

  6. arso

    Vielleicht, so scheint es mir, wenn ich darüber nachdenke, bin ich dabei höchst ungerecht zu werden, vielleicht, so kann es auch sein, ist meine innere Entfernung zu Diversem im Moment zu groß, als dass ich verlässlich etwas dazu beitragen kann, dem Nextkabinett eine Avance zu erweisen. Meine Sehnsucht nach wahrhaftiger (gesellschaftlicher) Veränderung ist leider zu groß geworden: Ich kann selbst im GnBK nur noch sehr, sehr vage erkennen, dass man hier eine wirkliche Änderung des degenerierenden Kapitalismus anstrebt. Ich kann zu Alternativen, Gegenmodellen wenig bis gar nichts lesen…. Und nein, dies ist keine Kritik, es ist meine wohl endgültige Resignation….

    -Cut-

    Ich wünsche dem Bundeskanzler des GnBK, Thomas Grund, dass er das GnBK so führt, dass sich das Projekt entwickeln möge, dass sich das GnBK weiter in der Form einbringt, dass es viele bereichert, dass es seine Andersartigkeit weiter als Katalysator streuen kann. Hier sind wirklich tolle Menschen am Werkeln, hier sind großartige Geister und Herzen im Boot. Sie mögen dem Volk neue Optionen zeigen, sie mögen dem Volk jenes geben, was es sucht, was es vermisst, was es sehnt. Ich wünsche es mir tief und innig: Für das GnbK, für uns.

    Der neue Bundeskanzler scheint mit der Renaissance des Naturalismus auf dem rechten Weg zu sein; dies ist notwendig und zugleich eine Rückbesinnung, die gut täte. Auch sollte in diesem Zusammenhang des Verhältnis von Mensch und Tier, wie es Eugen Drewermann kürzlich verlautbarte, nicht außer Acht gelassen werden: Es ist neu zu denken und zu verorten – als systemische Komponente.

    Ich wünsche allen alles erdenklich Gute und darf meine Freude darüber bekunden, dass das GnBK wieder eine solide Führung hat.

    Herzlichst,
    arso

  7. Tja, da sieht das Merkel wieder alt aus. U n s e r e Next Bundeskanzlerin I h r e r Rede wieder um Monate voraus! Und sachdienlicher ist die Rede unserer NextKabinettschefin sowieso!

  8. Reblogged this on Germanys next Kabinettsküche und kommentierte:

    Liebe Kabinettsküchentischhocker, hier und jetzt diese fulminiante Rede von Thomas Grund, Germanys next Bundeskanzlerin

  9. Ein Bravo für Thomas Grund, Germanys next Bundeskanzlerin!!!

    Was für eine grandiose Ansprache!!! Ich bin total begeistert,
    die Social Secretary

    • …und man kann sie in jedem Herbst verwenden…

      • 😉 Genau! Recycling ist doch sinnvoll oder? Wir bei Germanys next Bundeskabinett sind doch für so Sachen … die ewige Wiederkehr des immer Gleichen hat doch auch was Beruhigendes. Meine ich mal so …

        Ich habe mir heute Nachmittag vorgestellt, wie es wäre, wenn die Bundesmutti eine solche Rede halten würde? Ich finde, unsere Germanys next Bundeskanzlerin Thomas Grund macht ihre (seine?) Sache ganz hervorragend. Alles lässt sich sehr gut an …

        Das mit dem Gendering müssen wir noch klären. Oder eigentlich doch nicht. Denn Titel und Funktion sind ja feminin, auch wenn die next Kanzlerin in echt maskulin ist. Also ’sie‘!

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