Kraut, Rüben und Kartoffeln

 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bewegte Zeiten brachte uns dieses Frühjahr. Neben meiner anstrengenden Regierunsarbeit, gab es viel zu tun, als unser Land unter Hochwasser stand. So dass ich in letzter Zeit wenig an sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, schreiben konnte. Obwohl es viel zu berichten gab.

Unser Land stand unter Hochwasser. Dieses hat in der Landwirtschaft zu Verlusten geführt. Auch wenn die Schäden nicht groß genug sind, um nachhaltige Versorgungsmängel zu verursachen, so gebietet es sich doch, den Ausfall durch Nachpflanzen weiterer Kulturen auszugleichen. Da einige Felder für die nächste Zeit unbrauchbar geworden sind, müssen statt dieser andere Ackerflächen bestellt werden, die bis eben ungenutzt blieben. Und Kulturen gepflanzt werden, die schnell reifen. Es wird zum Beispiel dieses Jahr viel Spinat, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dafür vielleicht etwas weniger Kohl geben. Aber es wird uns trotzdem an nichts mangeln.

Um die Nahrungsversorgung aus nächster Nähe überschauen zu können und auch als Ausgleich zur schwierigen Regierungsarbeit, habe ich Neuland erschlossen. Ein Stück ungenutzte Wiese an einem Bach, inmitten des Pink House Geländes gelegen, werde ich – so wie es die Zeit zulässt – in einen schönen und nahrhaften Garten verwandeln. Darüber werde ich Ihnen gern berichten, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Es gibt noch sehr viel daran zu tun, bevor der Garten als der Kanzlerin würdig vorzeigbar wird. Der Wert des Gartens wurde jedoch schon erarbeitet. Denn schon jetzt wachsen dort Kartoffeln. Die Kartoffelpflanze ist ein Bodenaufbereiter, die den Werte des Ackerlandes erhöht und in ihrem Wachstum einen Wertezuwachs an Nahrung schafft, der an Rendite fast nicht oder gar nicht zu übertreffen ist.

 
lebensrettende Massnahme

 
Desweiteren wachsen im Garten bereits Kraut und Rüben.

 

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “Kraut, Rüben und Kartoffeln

  1. Hat dies auf Germanys next Kabinettsküche rebloggt und kommentierte:
    Werte Germanys next Bundeskanzlerin, wie freue ich mich über diese guten Nachrichten. Gerade habe ich Bilder von überschwemmten Getreidefeldern gesehen, was einfach nur erschütternd ist. Diese Felder sind auch mindestens noch nächstes Jahr unbrauchbar. Gut zu wissen, dass wir dieses Jahr viel Spinat essen können, doch die Tiere auf den Höfen, die machen mir Sorgen. Denn die Bauern müssen nun für mindestens zwei Jahre Futter von woanders kaufen und es bleibt nur zu hoffen, dass sie (auch nicht unwissentlich) kein genverändertes Futter kaufen müssen. Beste Grüße aus der next Kabinettsküche wünscht die Social Secretary

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