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von | 13. August 2013 · 21:17

Kraut, Rüben und Kartoffeln

 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bewegte Zeiten brachte uns dieses Frühjahr. Neben meiner anstrengenden Regierunsarbeit, gab es viel zu tun, als unser Land unter Hochwasser stand. So dass ich in letzter Zeit wenig an sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, schreiben konnte. Obwohl es viel zu berichten gab.

Unser Land stand unter Hochwasser. Dieses hat in der Landwirtschaft zu Verlusten geführt. Auch wenn die Schäden nicht groß genug sind, um nachhaltige Versorgungsmängel zu verursachen, so gebietet es sich doch, den Ausfall durch Nachpflanzen weiterer Kulturen auszugleichen. Da einige Felder für die nächste Zeit unbrauchbar geworden sind, müssen statt dieser andere Ackerflächen bestellt werden, die bis eben ungenutzt blieben. Und Kulturen gepflanzt werden, die schnell reifen. Es wird zum Beispiel dieses Jahr viel Spinat, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dafür vielleicht etwas weniger Kohl geben. Aber es wird uns trotzdem an nichts mangeln.

Um die Nahrungsversorgung aus nächster Nähe überschauen zu können und auch als Ausgleich zur schwierigen Regierungsarbeit, habe ich Neuland erschlossen. Ein Stück ungenutzte Wiese an einem Bach, inmitten des Pink House Geländes gelegen, werde ich – so wie es die Zeit zulässt – in einen schönen und nahrhaften Garten verwandeln. Darüber werde ich Ihnen gern berichten, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

Es gibt noch sehr viel daran zu tun, bevor der Garten als der Kanzlerin würdig vorzeigbar wird. Der Wert des Gartens wurde jedoch schon erarbeitet. Denn schon jetzt wachsen dort Kartoffeln. Die Kartoffelpflanze ist ein Bodenaufbereiter, die den Werte des Ackerlandes erhöht und in ihrem Wachstum einen Wertezuwachs an Nahrung schafft, der an Rendite fast nicht oder gar nicht zu übertreffen ist.

 
lebensrettende Massnahme

 
Desweiteren wachsen im Garten bereits Kraut und Rüben.

 

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PoLiS - Germanys Next Bundeskabinett

Nach der Revolution

Von Armut befreit sind Land und Leute
Durch des Menschen erblühte, letzte Vernunft,
Weltweit ergrünt das Hoffnungsglück;
Die alten Herrscher verloren alle Beute,
Man trieb sie in ferne Berge zurück.
Von dort her senden sie, flehend, nur
Starre Winde des Bedauerns aus Eis
Ins Nihil über die grünende Flur.
Doch Menschlichkeit duldet kein Weiß,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Konzepten fehlts noch im Revier,
Sie nimmt ideenreiche Menschen dafür.
In die vielen Länder dieser Welt
Dringt die Kunde von der Befreiung vom Geld.
Jeder erkennt die Dimensionen dahinter
Gewiss, das war der Unterdrückung letzter Winter.
Jeder erfreut sich – in nah und fern.
Eine neue Auferstehung – ganz OHNE Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus enger Häuser einfachster Provenienz,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Nutzten sie ihre letzte Chance.
Sie alle wurden ans Licht gebracht.
Unterjochung besiegt, Freiheit…

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Eine Anmerkung des Ministeriums für Innere Schönheit zum Gebrauch der Sprache im Internet, bzw. im Volk.

mfis

Oder: Wie das web 2.0 der Deutschen Sprache den Gnadenschuss verpasst.

Schrieb doch schon ein gewisser George Orwell anno dazumal – zumindest sinngemäß: Je geringer der Wortschatz, je einfacher die Sprache, desto einfacher das Denken und desto geringer der Verstand. Was man nicht in Worte fassen kann, kann man auch nicht denken… ist letztlich das Grundprinzip des orwellschen Neusprech, des Totalitarismus durch die konsequente Beschneidung des Sprach- und Sprechvermögens.

Nun stehen Neusprech und Konsorten für eine staatlich ausgeübte Destruktion der Sprache – mit dem bewussten Ziel der Volksverdummung, die ja schon seit Anbeginn der Zeit recht weit voran geschritten ist. Political Correctness sei hier nur am Rande gedisst, denn eigentlich möchte das Ministerium in eine andere Richtung brainwashen. Und zwar nach unten, Harz-IV-Sprech ohne Punkt und Komma, erst kommentieren, als wäre die Laptoptastatur die Klitoris von Paris Hilton („Die kann das ab!“) und der Penetrant auf 17 Kilo Kokain…

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Blümchen für die Ministerin für Musik in die Stille … das next Bundeskabinett gratuliert herzlichst …

Reka as Social Secretary

 

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Verehrte Germanys next Ministerin für Musik in die Stille (MuSti), liebe Constance Mattheus,

 
noch während des jecken Karnevalstreibens hat Germanys next Bundeskabinett eine Sondersitzung eingelegt und Deiner Bewerbung als Germanys next Ministerin für Musik in die Stille (MuSti) angemessen leise zugestimmt. Wir sind froh, dass Du Dich für dieses wundervolle und wertvolle Amt engagieren möchtest, denn Musik, die aus der Stille entsteht und in die Stille führt, kann es gar nicht genug geben. In Germanys next Bundeskabinett sind sehr gerne still und schweigen, wo immer es möglich ist. Denn gerade jetzt im karnevalesken Treiben wissen wir die Klänge der Stille, die unsere Konzentration auf das Wesentliche fördern, wohl zu schätzen.

 

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So freuen wir uns schon sehr, den turbulenten Zeiten, in denen wir leben, mit einem Kontrapunkt zu begegnen und mit Dir gemeinsam die Stille zu genießen.

 

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It’s late in the evening

Kultur zum Abend, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

He came dancing across the water
With his galleons and guns
Looking for the new world
In that palace in the sun.

On the shore lay montezuma
With his coca leaves and pearls
In his halls he often wondered
With the secrets of the worlds.

And his subjects gathered round him
Like the leaves around a tree
In their clothes of many colors
For the angry gods to see.

And the women all were beautiful
And the men stood straight and strong
They offered life in sacrifice
So that others could go on.

Hate was just a legend
And war was never known
The people worked together
And they lifted many stones.

They carried them to the flatlands
And they died along the way
But they built up with their bare hands
What we still cant do today.

And I know shes living there
And she loves me to this day
I still cant remember when
Or how I lost my way.

He came dancing across the water
Cortez, cortez
What a killer.

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Kultur zum Abend

Kultur, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ist immer eine besondere Notwendigkeit.

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Der heisse Herbst

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich gebe zu, ich habe mich in letzter Zeit zuwenig gemeldet und Sie mit Informationen beliefert. Das liegt an meinem etwas zu vollem Herbstkalender.
Ich kann aber versichern, wir tun alles zu unserem und unser aller Wohle. Und wir haben alle Hände voll zu tun.

Lehnen Sie sich entspannt zurück, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, vertrauen Sie unserem Wirken und hören Sie Musik.

Thomas Grund, Germanys next Bundeskanzlerin

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