So geht es mit dem Ministerwerden

 
Liebe Freunde und Interessenten,

sehr gerne ernenne und vereidige ich hier bei WordPress höchst offiziell neue Minister, Berater, Botschafter, Staatssekretäre …

Hier die Erläuterungen zu unserem Procedere für die ministeriale Inauguration in Germanys next Bundeskabinett. Das Verfahren ist einfach.

  1. Auf dieser Seite in ein oder zwei Sätzen via Kommentar sagen, wer man ist und welche Position man gerne bekleiden möchte.
  2. Wenn man bei Facebook eine Seite hat, dann dort einfach obigen Kommentar in Kopie bei Germanys next Bundeskabinett an die Pinnwand posten. Das wäre quasi die offizielle Bewerbung. Das ist wichtig, damit die Bewerbung öffentlich für alle Kollegen sichtbar ist. Denn nicht alle Kabinettsmitglieder sind bei Facebook, einige sind überwiegend bei WordPress, andere sind bei MySpace verblieben.
  3. Als Germanys next Bundeskanzlerin ernenne und vereidige ich Germanys neue Amt- und Würdenträger dann hochoffiziell. Sollte ich verhindert sein, ernennt und vereidigt Germanys next Miezekanzlerin.
  4. Die Social Secretary gratuliert danach im Namen des next Bundeskabinetts mit Blümchen und macht den Formalkram (Seitenverlinkung, Foto für die Ministergalerie usw.).
  5. Für unsere Minister-Galerie würden wir uns ein Foto wünschen. Am besten ist es, der Social Secretary einfach ein Foto per Mail an o.g. Facebook-Adresse oder an nextkabinett@arcor.de zu schicken.

Das wäre dann eigentlich schon alles und freue mich auf baldige kollegiale Zusammenarbeit.

Thomas Grund, Germanys next Bundeskanzlerin

 

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35 Antworten zu “So geht es mit dem Ministerwerden

  1. Liebe Bundeskanzlerin, liebe Miezekanzlerin, liebes Spiegelkabinett,
    nach aufmerksamer Durchsicht der Ämter von Ministern und Ministerinnen für Germany`s next Bundeskabinett, fällt mir auf, dass sich noch niemand um das Ministerium für Musik in die Stille kümmert.
    Für dieses wichtige Amt – kurz MuSti würde ich gern zur Verfügung stehen. Musik, die aus der Stille entsteht und in die Stille führt, dass ist mein Weg seit vielen Jahren.
    Als Bewerbungsunterlagen sende ich Ihnen einmal ganz unkonventionell meine Webadresse http://www.constancemattheus.de zu
    Stille – Klang – Stille – Herzlichst – Constance

  2. Liebe Kivi,

    mein Name ist Sebastian Kowalke, ich bin 18 und Mathematik-Student an der TU Berlin. Passend dazu würde ich mir sehr gern das Mathematik-Ministerium als Minister sowie das Bundesamt für mathematische Wertfragen (BmW) als dessen Leiter einrichten und es mir dort bequem machen. Und dort würde ich dann über die gültigen Mathematik-Regeln bestimmen und allerlei Fragen zur Mathematik ansammeln. Die Schüler würden es mir sicher danken.

    mfG
    Sebastian

    • Lieber Sebastian,
      hiermit bestätige ich Dich in Deinem neuen Minesterritorium als „MathematikMinister sowie BmW“.

      Ich liebe Zahlen. Große, kleine, krumme und bunte, und freue mich auf die erste Klassenarbeit.

      Ideen gehören Handkuss,
      Abschriften gehören Satz heiße Ohren.

      Auf ein liebliches Zusammenwirken,

      GnBKivi

      • Vielen lieben Dank, sehr geehrte Bundeskanzlerin Kivi.

        Ich möchte mich bei allen bedanken, die mich zu dieser Position gebracht haben, und zusätzlich bedanke ich mich bei meiner Mutter, meinem Vater und ganz besonders bei meinen Eltern.

        Vielen Dank und auf eine fruchtbare, nicht furchtbare Zusammenarbeit,

        Sebastian

  3. Sehr verlerntes KabiNETT,

    hiermit bewerbe ich mich auf und zu das Ministerium für Stille – silence secretary, kurz: die SiSe. Die Gründe sind mir egal.
    Ich persönlich schwöre auf die Stille. Ich sitze oft in ihr und warte auf einen Schöpfungsgedanken.
    Man hat mir auch gesagt, dass Stille ein Kontrast ist. Ich meine, dass sollten wir berücksichtigen.

    PSSSTTTT.

    • Liebe Harriet,
      hiermit bestätige ich Dich in Deinem neuen Minesterritorium als „Ministerin für Stille“.

      Stille ist herrlich. Ich umarme und küsse sie auch oft. Und flüstere ihr schweinische Stillereien zu. Auf die Stille. Und dein Amt.

      Ideen gehören Handkuss,
      Abschriften gehören Satz heiße Ohren.

      Auf ein liebliches Zusammenwirken,

      GnBKivi

  4. Sehr verlerntes KabiNETT,

    ich bewerbe mich hiermit für das Ministerium für Stille – Silence Secretary, kurz: die SiSe. Die Gründe sind mir egal.
    Ich persönlich schwöre auf die Stille. Ich sitze dann so rum und warte auf den kreativen Schöpfungsgedanken.
    Man hat mir gesagt, dass Stille auch ein guter Kontrast ist. Ich meine, dass sollten wir überdenken.

    PSSSTTT.

  5.  
    Liebe GnBKivi,

    an der Pforte liegt noch seit Juli diese Bewerbung von Elvira Veselinović in der Ablage. Sie hat sich aber bisher immer noch nicht gemeldet, ich habe aber bei FB sporadisch guten Kontakt mit ihr. Was machen wir? Soll ich sie nochmal über Fb versuchen zu kontaktieren oder ernennen und vereidigen sie trotzdem mal und schauen dann, wie sie reagiert. Ich denke, sie hat einfach viel zu tun und es vergessen. Sie war wohl auch zwischenzeitlich in Island und kümmert sich dort um Island Pferde.

    LG,
    das Sozerl

     
    Hier nochmal die Kommentare in Kopie:

     
    veselinovic schreibt:
    13. Juli 2011 um 10:20

    Ich wäre gerne die zukünftige Ministerin für komische Sprachen und die Balkanisierung Deutschlands.

    nextkabinett schreibt:
    14. Juli 2011 um 16:13

    Liebe Elvira Veselinović,

    gerade habe ich Ihre – nein, Deine – Bewerbung zur Ministerin für „komische Sprachen und die Balkanisierung Deutschlands“ geöffnet. Was für eine schönes Ministerium und was für eine interessante Blogseite Du hier bei WordPress hast. Sehr gerne wird Dich Kivi, Germanys next Bundeskanzlerin zur Ministerin für komische Sprachen und die Balkanisierung Deutschlands ernennen und vereidigen. Aus zeitlichen Gründen ernennt und vereidigt sie zumeist am Wochenende. Damit dies alles reibungslos geschehen kann, würde ich Dich bitten, Deine schöne Bewerbung noch einmal in Kopie direkt in ihrem Büro im Pink House zu hinterlegen.

    https://germanysnextbundeskanzlerin.wordpress.com/live-from-the-pink-house-germanys-next-bundeskanzlerinnenamt/

    Dort findet sie alle an sie gerichtete Post unmittelbar und es kommt zu keinen unnötigen Verzögerungen. Ich werde ihr auch noch ein Memo zukommen lassen.

    Mit besten Wünschen und freundlichsten Grüßen,
    Deine
    Social Secretary

     

  6. P.S.
    Liebe Liebe Bundeskanzlerin, liebe Miezekanzlerin, liebes Spiegelkabinett,

    nach Durchsicht der beeindruckenden Liste von Minister/Innen für Germany´s next Bundeskabinett – Stand März 2011 – fällt mir auf, dass die segenreiche Aufgabe der Außenministerei noch vakant ist. Ich stelle mich hierzu höchst freiwilliig (ignoriere einfach die 3 Schrotflinten der Neodemokraten in meinem Rücken, die mich andernfalls auf Youtube metzeln) zu Verfügung, wenn noch Not an Frau ist und bitte um reifliche Überlegung, dieses Amt meinen bisher beantragten hinzufügen, da ich lieber 20 Std am Tag arbeite als 3 :)))

    Julia, aka Die Hellsichtige bei Sonnenschein und Blinde bei Nacht

    PPS.: Liebe GnBKivi,

    nach eingehender Korrespondenz zwischen der hinreißenden neuen Ministerin und meiner Wenigkeit lautet ihre genaue Ämterbezeichnung nun folgendermaßen:

    Julia Reuter ist Ministerin und Hohepriesterin für die Arterhaltung des Menschen im Ökoschlamm und in Einkaufszentren sowie Botschafterin im irischen Konsulat für mehr Butter aufs Brot und Staatssekretärin für amerikanische Kaffeefahrten zu Gunsten der Abschaffung der tea parties.

    Das ist endlich mal ein würdiges Ämtercluster.

    Liebe Grüße,
    vom Sozerl

    • Liebe Julia,

      hiermit bestätige ich Dich in Deinem neuen Minesterritorium als „Ministerin und Hohepriesterin für die Arterhaltung des Menschen im Ökoschlamm und in Einkaufszentren sowie Botschafterin im irischen Konsulat für mehr Butter aufs Brot und Staatssekretärin für amerikanische Kaffeefahrten zu Gunsten der Abschaffung der tea parties.“ (in Kürze: MHAMÖE-BiKBB-SKGAtp)

      Das ist bei Weitem der längste Ministerinnentitel. Und somit freue ich mich Dir mitteilen zu können, dass Du bei zukünftigen Vorstellung und Bei-Namen-Rufungen bei unseren Tee-Sonntag-Nachmittagen im pink Brainstorm-Room uns zeitlich davon abhalten wirst, unseren Gartentee zu trinken.

      Ideen gehören Handkuss,

      Abschriften gehören Satz heiße Ohren.

      Auf ein liebliches Zusammenwirken,

      GnBKivi

  7. Ist das beim ersten Mal angekommen?
    Noch mal zur Sicherheit.
    Nun hier meine Bewerbung!
    Schade das diese Site ein wenig unübersichtlich ist für einen Menschen der die dreissig schon eine Weile hinter sich gelassen hat!

    Ich werbe für das Amt des Staatsdruiden!

    Ich habe mit Erstaunen und teilweise Bestürzung bei Durchsicht des aktuellen Kabinetts, festgestellt, dass es versäumt wurde, den Staatsdruiden zu implementieren.
    Sicherlich gibt es bei Ihnen nun den/die eine(n) der sich amüsiert, mit einem angedeuteten müden Lächeln, abwendet und behauptet, dass es im Zeitalter der Flatrate und highspeed trader absolut wichtigeres gibt- aber- glauben Sie mir, dass ist mitnichten so.
    Der ganze soziale Werteverfall bedingt durch Vergessen der eigenen Identität, im Zeitalter fortschreitendem Konsumismus, ist doch nur ein Ausdruck unserer Ziellosigkeit. Wer nicht weiß woher er kommt, weiß auch nicht wohin es gehen sollte…
    Die Kirchen/Moscheen/SynagogenTempel haben uns zwar von den Bäumen unserer Wälder in das Tal der Erkenntnis geführt, aber mit Weisheiten, die nicht wirklich unserem Ansinnen des EInswerden mit unserer Natur und Freya, unserer Erde in Einklang steht.

    Lassen sie mich in diesem Zusammenhang durchaus bemerken, das diese Massnahme der Beginn dessen war, was wir Konsumismus nennen. Die Erzeugung des Wunsches nach etwas, das wir eigentlich nicht brauchen;
    anstelle der Erkenntnis, ist das Bedürfnis getreten.
    Nur was bedarf der Mensch?
    Es gab Zeiten da kannte man in seinem Wald jeden Baum mit Namen. Hat es der Natur und uns geschadet? Mitnichten.
    Es hat uns gelehrt sorgsam mit allem das wir zur Verfügung haben umzugehen.
    Welch herrliche Tränke hat man aus dem Schachtelhalm, der Mistel und nicht zu vergessen der Alraune gebraut.
    Wir mussten unsere erhellenden Duftstoffe, Rauchopfer und dergleichen nicht aus dem Orient exportieren, sondern waren in der Lage unsere Pflanzen und deren Eigenschaften zu verstehen.
    Mir steht wahrlich dieses momentane Kassandra/Endzeitgeschrei nicht zu, aber eines möchte ich denn doch in aller Klarheit vor Ihnen meine Damen und Herren aussprechen: “

    Ich sehe seit einiger Zeit,
    wie alles sich verwandelt.
    Etwas steht auf und handelt
    und tötet und tut Leid.

    Von Mal zu Mal sind all
    die Gärten nicht dieselben;
    von den gilbenden zu der gelben
    langsamen Verfall:
    wie war der Weg mir weit…

    Jetzt bin ich bei den Leeren
    und schaue durch alle Alleen.
    Fast bis zu den fernen Meeren
    kann ich den ernsten schweren
    verwehrenden Himmel sehn.

    Ja, ja ich höre wohl Ihre Zwischenrufe während meiner Deklamation dieses Gedichtes „Rilke, Rilke-das ist von Rilke“
    und sage Ihnen hiermit in aller Deutlichkeit- DAS IST HIER KEINE QUIZSHOW!!
    Es ist der Beginn von Aquarius, dem Zeitalter der Erkenntnis und des Neubeginns. Ob sie es wollen oder nicht!

    Die Frage ist nur wohin?

    Ich möchte, schon wegen des demographischen Wandels unserer Gesellschaft zum alternden Menschen hin, deshalb dafür plädieren, dass was unsere Menschen einst stark und sicher gemacht hat, wieder mehr in den Fokus zu stellen.
    Wobei die Frage natürlich nicht „vom Haschisch zu LSD“ sein kann, sondern, lasst uns gemeinsam auf eine Reise gehen!
    Denn sicherlich, zu Ihrem Erstaunen, möchte ich Ihnen mitteilen, dass man durchaus noch das eine oder andere von Menschen jenseits der magischen 50 lernen kann.

    Ich würde mir in diesem Zusammenhang das kommissarische Amt des Druiden durchaus zutrauen, zumindest so lange wir bar der Erkenntnis sind, den wahren Druiden zu erkennen.
    Ich gebe mich keineswegs der Lächerlichkeit preis, wenn ich Sie heute auffordere mal wieder einen Baum zu umarmen.
    Es hilft nämlich nicht nur gegen Leiden des Rückens, sondern ist eine wundervolle Möglichkeit in ein Zwiegespräch mit einem sehr interessanten Wesen zu treten.
    Ich darf Ihnen nur soviel verraten, die Akazie in meinem Garten hat mich in meiner heutigen Bewerbung für dieses ehrenvolle Amt, voll und ganz unterstützt.

    Einzelheiten über mein Programm erhalten sie in Deutschland über Ebereschen und Kastanien.
    Wir sollten sollten aufhören diese trüben Süppchen die wir schon viel zu lange zu uns genommen haben,
    gegen den klaren Trank aus den Kräutern des des Waldes zu tauschen.

    In-A-Gadda-Da-Vida Baby’s
    Let’s rock the milkyway!

    Ach so-ehe ich es vergesse:
    Erwachsene sollten nicht mehr als zwei Tollkirschen zu sich nehmen und schon gar nicht im Sommer!
    Für den Sommer tut es auch ein Rosé mit Eis.
    Loce@Peace

  8. Nun hier meine Bewerbung!
    Schade das diese Site ein wenig unübersichtlich ist für einen Menschen der die dreissig schon eine Weile hinter sich gelassen hat!

    Ich werbe für das Amt des Staatsdruiden!

    Ich habe mit Erstaunen und teilweise Bestürzung bei Durchsicht des aktuellen Kabinetts, festgestellt, dass es versäumt wurde, den Staatsdruiden zu implementieren.
    Sicherlich gibt es bei Ihnen nun den/die eine(n) der sich amüsiert, mit einem angedeuteten müden Lächeln, abwendet und behauptet, dass es im Zeitalter der Flatrate und highspeed trader absolut wichtigeres gibt- aber- glauben Sie mir, dass ist mitnichten so.
    Der ganze soziale Werteverfall bedingt durch Vergessen der eigenen Identität, im Zeitalter fortschreitendem Konsumismus, ist doch nur ein Ausdruck unserer Ziellosigkeit. Wer nicht weiß woher er kommt, weiß auch nicht wohin es gehen sollte…
    Die Kirchen/Moscheen/SynagogenTempel haben uns zwar von den Bäumen unserer Wälder in das Tal der Erkenntnis geführt, aber mit Weisheiten, die nicht wirklich unserem Ansinnen des EInswerden mit unserer Natur und Freya, unserer Erde in Einklang steht.

    Lassen sie mich in diesem Zusammenhang durchaus bemerken, das diese Massnahme der Beginn dessen war, was wir Konsumismus nennen. Die Erzeugung des Wunsches nach etwas, das wir eigentlich nicht brauchen;
    anstelle der Erkenntnis, ist das Bedürfnis getreten.
    Nur was bedarf der Mensch?
    Es gab Zeiten da kannte man in seinem Wald jeden Baum mit Namen. Hat es der Natur und uns geschadet? Mitnichten.
    Es hat uns gelehrt sorgsam mit allem das wir zur Verfügung haben umzugehen.
    Welch herrliche Tränke hat man aus dem Schachtelhalm, der Mistel und nicht zu vergessen der Alraune gebraut.
    Wir mussten unsere erhellenden Duftstoffe, Rauchopfer und dergleichen nicht aus dem Orient exportieren, sondern waren in der Lage unsere Pflanzen und deren Eigenschaften zu verstehen.
    Mir steht wahrlich dieses momentane Kassandra/Endzeitgeschrei nicht zu, aber eines möchte ich denn doch in aller Klarheit vor Ihnen meine Damen und Herren aussprechen: “

    Ich sehe seit einiger Zeit,
    wie alles sich verwandelt.
    Etwas steht auf und handelt
    und tötet und tut Leid.

    Von Mal zu Mal sind all
    die Gärten nicht dieselben;
    von den gilbenden zu der gelben
    langsamen Verfall:
    wie war der Weg mir weit…

    Jetzt bin ich bei den Leeren
    und schaue durch alle Alleen.
    Fast bis zu den fernen Meeren
    kann ich den ernsten schweren
    verwehrenden Himmel sehn.

    Ja, ja ich höre wohl Ihre Zwischenrufe während meiner Deklamation dieses Gedichtes „Rilke, Rilke-das ist von Rilke“
    und sage Ihnen hiermit in aller Deutlichkeit- DAS IST HIER KEINE QUIZSHOW!!
    Es ist der Beginn von Aquarius, dem Zeitalter der Erkenntnis und des Neubeginns. Ob sie es wollen oder nicht!

    Die Frage ist nur wohin?

    Ich möchte, schon wegen des demographischen Wandels unserer Gesellschaft zum alternden Menschen hin, deshalb dafür plädieren, dass was unsere Menschen einst stark und sicher gemacht hat, wieder mehr in den Fokus zu stellen.
    Wobei die Frage natürlich nicht „vom Haschisch zu LSD“ sein kann, sondern, lasst uns gemeinsam auf eine Reise gehen!
    Denn sicherlich, zu Ihrem Erstaunen, möchte ich Ihnen mitteilen, dass man durchaus noch das eine oder andere von Menschen jenseits der magischen 50 lernen kann.

    Ich würde mir in diesem Zusammenhang das kommissarische Amt des Druiden durchaus zutrauen, zumindest so lange wir bar der Erkenntnis sind, den wahren Druiden zu erkennen.
    Ich gebe mich keineswegs der Lächerlichkeit preis, wenn ich Sie heute auffordere mal wieder einen Baum zu umarmen.
    Es hilft nämlich nicht nur gegen Leiden des Rückens, sondern ist eine wundervolle Möglichkeit in ein Zwiegespräch mit einem sehr interessanten Wesen zu treten.
    Ich darf Ihnen nur soviel verraten, die Akazie in meinem Garten hat mich in meiner heutigen Bewerbung für dieses ehrenvolle Amt, voll und ganz unterstützt.

    Einzelheiten über mein Programm erhalten sie in Deutschland über Ebereschen und Kastanien.
    Wir sollten sollten aufhören diese trüben Süppchen die wir schon viel zu lange zu uns genommen haben,
    gegen den klaren Trank aus den Kräutern des des Waldes zu tauschen.

    In-A-Gadda-Da-Vida Baby’s
    Let’s rock the milkyway!

    Ach so-ehe ich es vergesse:
    Erwachsene sollten nicht mehr als zwei Tollkirschen zu sich nehmen und schon gar nicht im Sommer!
    Für den Sommer tut es auch ein Rosé mit Eis.
    Loce@Peace
    Ralf

    • Lieber Ralf,

      hiermit bestätige ich Dich in Deinem neuen Minesterritorium als „Germanys next Staatsdruide“.

      Nicht nur ich wäre verzückt, wenn Du unsere tolle Kirschenzucht im Gn pink Bäumchengärtchen übernehmen würdest.

      Ideen gehören Handkuss,

      Abschriften gehören Satz heiße Ohren.

      Auf ein liebliches Zusammenwirken,

      GnBKivi

  9. Liebe Bundeskanzlerin, liebe Miezekanzlerin, liebes Spiegelkabinett,

    mit Erstaunen stelle ich fest, dass das Amt der Ministerin und Hohepriesterin für die Arterhaltung des Menschen im Ökoschlamm und in Einkaufszentren sowie das irische Konsulat für mehr Butter aufs Brot noch offen stehen. Daher möchte ich mich in aller Unform für beide Ämter bewerben und bitte um MItteilung, ab wann ich die Diäten, Bestechungsgelder und ähnliche Zuwendungen empfange, um sie entsprechend schnell woanders zu bunkern, um Island zu sponsern.

    Mit respektvollen Grüßen über den Teich

    Julia aka die Hellsichtige bei Sonnenschein und Blinde bei Nacht

  10. Liebe Kivi,

    vielen, vielen Dank für die freundliche Einladung und die Ernennung. Auch ich freue mich auf das liebliche Zusammenwirken. Für einen Handkuss bin ich immer zu haben. Abgeschrieben wird nur mit Gänsefüßchen und mit Quellenangabe, versprochen.

    Für die falsch abgeschriebene Miezeknazlerin entschuldige ich mich vielmals und hoffe, dass die echte Miezekanzlerin es mir verzeihen wird, wenn sie alle Feierlichkeiten überstanden hat.

    Herzlichst Euer Stellvertretender Stubenältester

  11. Werte Kanzlerin, Miezeknazlerin, Minsterinnen und Minister, hohes Haus,

    seit einer Weile treibe ich mein Unwesen als Medienkanzler im Netz. Auf Einladung der Social Secretary fühle ich mich nun berufen, Germanys next Bundeskabinett beizutreten. Ich fühle mich natürlich sehr geehrt und biete meine Dienste als Stellvertretender Stubenältester an. Das wäre dann wohl so im Rang eines Unterstaatssekretärs. Mit wechselndem Geschäftsbereich. Jo, dann freue ich mich schon auf die Kabinettsarbeit!

    Gruß vom Medienkanzler (Daniel)

    • Lieber Daniel,

      hiermit bestätige ich Dich in Deinem neuen Minesterritorium als „Stellvertretender Stubenältester mit wechselndem Geschäftsbereich“.

      Es freut uns sehr, dass Du der Einladung gefolgt bist und uns mit Deinen Wechselheiten bereicherst und geschäftlich Stell vertrittst.

      Ideen gehören Handkuss,
      Abschriften gehören Satz heiße Ohren.

      Auf ein liebliches Zusammenwirken,

      GnBKivi

  12. Zeitfokus-Online Zeitung gepostet an Germanys Next Bundeskabinett
    Hallo Germanys Next Bundeskabinett, ich wünsche alles Gute zum Geburtstag, und ich bringe auch gleich ein kleines Geburtstagsgeschenk mit. Wie ich sehe, ist der Ministerposten für das Ministerium für Öffentlichkeitsarbeit und Propaganda noch zu besetzen. Ich würde mich natürlich bereit erklären, eng mit dem bereits etablierten Kabinettsmitglied zusammen zu arbeiten:
    „Minister und Sicherheitsbeauftragter des Sternenhimmels sowie Hauptstadtreporter und Offizieller Fotograf im Pink House in aktuell ruhender Position – *Matze Sternengucker*“
    Beste Grüße aus dem Harz, Frank.

    • Lieber Frank,

      hiermit bestätige ich Dich in Deinem neuen Minesterritorium als „Minister für Öffentlichkeitsarbeit und Propaganda“.

      Öffentliche Propaganda, und diese im engen Miteinander mit meinem Lieblings-Matze, freut mich ganz besonders.

      Ideen gehören Handkuss,
      Abschriften gehören Satz heiße Ohren.

      Auf ein liebliches Zusammenwirken,

      GnBKivi

  13.  
    Eine Katze vereidigt

     
    Mit bestem Dank an Germanys next Miezekanzlerin für die freundlichen Ernennungen und Vereidigungen ….

     
    Tuxedo cat (long-haired male) & roses, by Pigeon-camera

  14. Bewerbung auf einen Botschaftsamt
    Liebes Next Bundeskabinett,
    Politik muss eine ausgeschlafene Angelegenheit sein. Deshalb sind gute Betten in allen Hotels der Welt erforderlich, vor allem daneben ein solider Nachttisch und darauf eine nicht zu funzelige Lampe und gute Bücher.
    Dafür wollen wir uns im Sinne des Weltfriedens unbedingt einsetzen und streben daher umgehend das neu zu schaffende Amt eines „Sonderbotschafters für internationale Nachttische“ an. Die bisherige Bibel in weltweiten Unterkünften reicht nur den Einsilbigen. Müde aller Länder: Steht auf! Holt Euch ein gutes Buch und Nüsschen aus der Minibar – lest bis die Augen zufallen und ihr gute Texte im Kopf hat. Wir schlagen andere Seiten auf!
    Hochachtungsvoll und mit verlegenem steifen Genick,
    Euer Nachttischbuch-Verlag

  15. Liebe Kivi,
    in Anbetracht des nahenden Wochendes, des Umstandes, dass Pfingsten vor der Tür, der Tatsache, dass ich einen ausführlicheren kleinen Dialog mit der SoSe hatte, erlaube ich mir, hier -quasi im Eil- und Kurzverfahren- um eine ministerielle Änderung in den Geschäftsbereichen zu bitten; vorbehaltlich Deiner Zustimmung natürlich. Ich (Wir) beabsichtigen, ein „Superministerium“ zu begründen, da ich das Ressort Literatur/Sprache, welches ja mal Deines war, gerne mit übernehmen würde. Die SoSe denkt, dass ich dafür ein durchausgeeigneter Apspirant und würde meinem Voschlag, aus MiLuKuDiT nun „MiLiTLuKuDiT“ zu machen, untestützen; mir wäre es eine große Ehre und zugleich Ansporn. Die Webpräsenz hat ja seit der Umstellung auf ein etwas größeres Layout noch etwas Platz 😉

    Also, ich bewerbe mich um das neue Superressort „Ministerium für Literatur, Luzide Kunst und Dissipatives Träumen“ und trete damit in direkte „Konkurrenz“ zu Frau Dr. von der Leyen, die ja ebenfalls ein Superressort leitet; was das reale BK kann, kann das GnBK schon lange…

    Herzlichst,
    Dein Ars Somiandi

    PS: Nein ich zwitschere leider nicht; dafür bin ich dann wohl doch zu alt; das ist nichts für Träumer 😉

    • Mein Lieber Ars Somniandi,

      es ist MIR eine große Freude, Dich in der LiteraturEcke zu wissen. 😉

      Somit bestätige ich Dich hiermit in Deinem erweiterten Minesterritorium als „Minister für Literatur, Luzide Kunst und Dissipatives Träumen“ – in Kürze „MiLiTLuKuDiT“.

      Deine GnBKivi

      Schöne Pfingsttage!

  16. Ars Somniandi

    Liebe Kivi,

    besonderes Augenmerk sollte natürlich im neuen Kabinett auf den Informationsfluss gelegt werden; daher ist es mir bitte nachzusehen, dass ich (noch) nicht alle Gepflogenheiten korrekt zitiere, so dass der ein oder andere Lapsus entstehen kann, bzw. es zu geringen Verzögerungen kommen kann, da nicht ästhetisch adressiert… Daher hier natürlich auch noch ganz offiziell an Dich, meine Bewerbung, um ins Kabinett berufen zu werden; trinken wir dann darauf ein Kabinett, hier auf Erden? Büdde! 😉

    Liebe Kinder,
    Geneigte Flora,
    Erlauchte Fauna,
    verehrte Gäste,

    ich erlaube mir, eine Ernennung zum Minister für „Luzide Kunst und dissipatives Träumen“ zu begehren. Auch im politischen Alltag der steinernen Neuzeit muss Zeit und Raum für ein Träumen sein, welches den ästhetischen und künstlerischen Ansprüchen Ausdruck verleiht.

    Ihr tief ergebener
    A:S

    • Lieber Ars Somniandi,
      hiermit bestätige ich Dich in Deinem neuen Minesterritorium als „Minister für Luzide Kunst und dissipatives Träumen“.

      Erleuchte uns mit deinem klaren Licht!

      Ideen gehören Handkuss,
      Abschriften gehören Satz heiße Ohren.

      Auf ein liebliches Zusammenwirken,

      GnBKivi

  17. Liebe Kivi, Germanys next Bundeskanzlerin,

    rechtzeitig zum allwöchentlichen Ernennen und Vereidigen ist beim Facility Manager an der Pforte eine wunderschöne Bewerbung abgegeben worden. Ars Somniandi bewirbt sich als Minister für „Luzide Kunst und dissipatives Träumen“. Könntest Du die Bewerbung bitte direkt hier einsehen, ich kann sie leider nicht intern weiterleiten?

    Zu Deiner Information: Emil und ich sind gerade in den ersten Überlegungen für unsere richtige Homepage. Das Angebot, das wir im Auge haben, beinhaltet 500 interne Mailadressen. So könnte jedes Kabinettsmitglied seine eigene Mailadresse erhalten. Für Dich hieße dies dann beispielsweise nextkanzlerin@germanysnextbundeskabinett.de. Vielleicht ein bischen lang … Wahrscheinlich schaffen wir es nicht mehr zum 2. Geburtstag des next Kabinetts, aber nach der Sommerpause dann …

    In diesem Sinne wünsche ich Dir ein wundervolles Wochenende,
    Deine
    Social Secretary

  18. Dear next Bundeskanzlerin of Germanys next BundeskabiNETT,

    Die gängige Literatur bzgl. Bewerbungsschreiben ist gewälzt, gelangweilt eines nach dem anderen zur Seite gelegt, in die Kiste aussortierter Bücher geworfen. Auf meine Erfahrungen zu Wasser, Luft und Land besonnen habe ich mich. Nun biete ich mich als „Mobiler Leuchtturm der Bildungswerft“ an und als „Lotsin für das Schiff „Bewegte Zeiten“. Ich werde meine „herausragenden“ Eigenschaften nutzen, um hinter Fassaden Neues zu entdecken, respektvoll anderen in den Teller schauen, wo die nicht über den eigenen Rand gucken. Als großer Spiegel fungieren, ( evtl auch als „Spiegelkabinettsmitglied“ nützlich). Und: Dinge und Fakten in Verbindung zu bringen versuchen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben – in Bild und Wort – versprochen. 🙂 Es wäre doch gelacht, wenn wir nicht denen gepflegt auf den Wecker gehen könnten, die sich via Moratorium, Steuerungsgruppe, Arbeitskreis, Untersuchungsausschuss, Gehorsam, Evaluationswahn, Projekt- und Programm planern, Powerpointpräsentationen und anderem vor ihren dringlichtsten Aufgaben drücken.

    Guten Mutes bittet um Ihr Vertrauen
    Blinkende Grüße vom krisenerprobten Organisationstalent 🙂

    Ulla Keienburg

  19. carchili

    Sehr geehrte Next Bundeskanzlerin Kivi, wertes Next Bundeskabinett

    mein Name ist Thomas Grund und ich tue nichts ohne diesen.
    Ich bewerbe mich für das verantwortungsvolle Amt des Finanzministers in Germanys Next Bundeskabinett und möchte der PunkBank als würdiger Präsident vorstehen. Ich verstehe es vorbildlich mit Finanzen und Einsparungen umzugehen und Gelder für notwendige Investitionen sinnvoll beiseite zu bringen. Mit mir wird der Staatshaushalt einen unerwarteten Reichtum aller erleben und die Staatsverschuldung auf einen Wert heruntergefahren, mit dem man rechnen kann.
    Die BundesPunkBank erwartet unter meiner Präsidentschaft Popularität und einen Aufschwung, der dafür garantiert, dass sich das Bundeskabinett fortan nicht mehr mit dem Problem der Armut befassen muss.

    Schenken sie mir ihr Vertrauen, ernennen sie mich zum Finanzminster.
    Für eine spürbare Entlastung der Finanzen.

    Ihr Thomas Grund

  20. To whom it may concern – oder auf Deutsch, ist ja Kabinettssprache, zum wem gehört der Konzern? Hiermit möchte ich mich bei den Exzellenzen und Kabinettisten um das Ministeramt für Hedonismus und horrende Haushaltslöcher (im Volksmund: Geldverschwendung) bewerben. Diese beiden Felder scheinen mir nämlich in dramatischster Weise unbestellt. An Hedonismus mangelt es gewaltig; was daran liegen mag, dass die Haushaltslöcher viel zu klein und bescheiden sind und gänzlich falsch verwendet werden. So plädiere ich beispielsweise auf Erhöhung des Bundeswehrsolds in der Fereiwilligenarmee auf 10.000 Euro/Monat, wovon 4.500 als fixer Posten für Studiosus-Reisen nach Kundus oder Falludja einzuplanen wären. Ein weiterer Posten (1000 Euro) wäre für Friedenserziehung (gemeinsamer Besuch von Kirchentag und Swingerclub) und Teambuilding zu etatisieren. Sie sehen also, verehrteste Kabinettsmitglieder, es liegt einiges im Argen in Sachen Hedonismus. Und warum sollen eigentlich nur die Mitbürger im Osten unseres schönen Vaterlandes marmorne Bedürfnisanstalten aus Bundesmitteln erhalten? Diese sozialen Ungerechtigkeiten bei der Wurzel zu packen, dafür steht das MfHuH, dafür stehe ich. Ich bitte um Ihr Vertrauen – und meine Ernennung. Mit verbindlichstem Gruß, DK

  21. Thomas

    Sehr geehrtes Schattenkabinett,

    Mein Name ist Thomas, Thomas der Ungläubige.
    Ich glaube dazu befähigt zu sein ein öffentliches Amt zu bekleiden.
    Da beim täglichen Einkauf im Supermarkt vielfältige Probleme auftreten und die Mitarbeiter der Läden keine Lobby haben, ständig fehlt gerade der Artikel den ich kaufen wollte, und wer ist nun schuld, natürlich die Mitarbeiter,würde ich vorschlagen mich zum Minister für Integration der Beschäftigten im Einzelhandel in die Gesellschaft zu ernennen.
    🙂

  22. Liebe Gemeinde, liebe Freunde. (ja auch die von Twitter 😉

    Es ist mir eine große Ehre das Ministerium der leisen Töne als Minister zu führen. Sind es nicht gerade immer die leisen Töne die uns den Schlaf raube….äh ich meine die uns faszinieren? Und deshalb wähne ich alle meine Facebookfreunde auf meiner Seite, wenn ich sage: “ In der Ruhe liegt die Kraft “
    In diesem Sinne und beste Grüße.

    Euer Käptn Nuss (Holger)

    PS: Hier noch ein ressortrelevanter Link:

    http://www.kultini.de/demn.php3?current_id=22510&sitegen_id=11&sitegen_extern_id=&portal_id=&jump_back_id=&portal_filter=&news_mode=&view_from=

  23. Liebe Reiherente Norbert,
    hiermit bestätige ich Dich in Deinem neuen Minesterritorium als „Entenministerin“.

    Rette unsere derzeitige, laienhafte Quackgesellschaft und mache sie professionell. Yes, you can!

    Ideen gehören Handkuss,
    Abschriften gehören Satz heiße Ohren.

    Auf ein liebliches Zusammenwirken,

    GnBKivi

  24. Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin in Spe,

    ich biete Ihnen meine Dienste als Entenminister an. Sie denken sich, im Bundestag wird zur Zeit schon genug rumgequakt? – Viel und schlecht vielleicht, aber meine Aufgabe sehe ich darin, genau diese Aufgabe professionell anzugehen.

    Zudem habe ich eine Vision über eine Entenversicherung. – Und da wir gerade über Visionen sprechen, spreche ich mich auch über den legalen Verkauf von Rauchwaren wie Binsen und Schilf aus. Genau in diesem Punkt erwarte ich harten Widerstand, doch es ist ein Ziel für das es sich zu kämpfen lohnt.

    Gemeinsam führen wir dieses Land in die Richtung, die es verdient!

    Verbindlichst stets Ihre

    Reiherente Norbert

  25. markus r. bothur

    Liebe GnBKKivi, sehr geehrtes Kabinett,
    ich bin Markus Reinhold Bothur, kurz auch gerne Mark Moon genannt, und möchte mich hiermit offiziel auf das Amt des Mondministers sowie des Staatssekretärs innerhalb des Ministeriums lunarer Angelegenheiten unter Einbezug von den Gezeitenphasen abhängigen inner- und zwischenmenschlichen Verhaltensformen… puh… kurz: MAGV… bewerben. Der Mond ist viel zu klein, drum ist kein Platz für zwei. Daher würde ich und meine ‚dunkle Seite‘ gerne beide Funktionen übernehmen. Denkt stets daran: wenn es draußen dunkel wird, muß jemand das Mondlicht anknipsen.

  26. Wolf Ling

    Das stupide Leben der Tiefseebewohner hat nun ein Ende. Fernsehen und andere Medien werden diese vernachlässigte Region erobern und den dort unten dahin-vegetierenden Kreaturen endlich das bringen, was sie schon lange vermissen. Als Minister für Tiefseemarketing will ich selbst in einem entsprechenden Dienstfahrzeug alle nötigen Aktivitäten überwachen.

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