Versorgung vom Dorfgarten

 

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Zwei Studenten in einem kleinen Ort bei Witzenhausen, haben ein Versorgungskonzept für Gemüseanbau entwickelt und umgesetzt, wie es bisher nur in Germanys next Bundesland möglich war.

„Mit dem Dorfgarten erhalten Sie Zugriff auf lokales, frisches und gesundes Gemüse aus Ihrer direkten Umgebung. Über ihre Bestellung erwerben Sie das Ernterecht eines Anteils im Dorfgarten. Es werden von uns insgesammt 40 Anteile vergeben. Mit einem Anteil stellen wir Ihnen jeweils zweimal pro Woche an einem zentralen Ort in Hebenshausen Gemüse zur Abholung bereit.

Wir bieten eine Gemüsevollversorung von Mitte Mai bis Anfang November an!“

 

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„Unsere Ziele

  • Langfristig eine lokale Grundversorgung mit ökologisch erzeugtem Gemüse anbieten, die sich an den Wünschen der AnteilseignerInnen orientiert
  • die Bodenfruchtbarkeit durch nachhaltige Anbauverfahren beibehalten und verbessern
  • lokale Wertschöpfung fördern Planungs- und Abnahmesicherheit für die GärtnerInnen
  • direkter Kontakt zwischen AbnehmerInnen und GärtnerInnen
  • Transparenz in Produktion und Finanzen herstellen
  • Erfahrungen sammeln in einem universitären Bildungsprojekt

 

Anbauplanung

  • Die angebaute Gemüsemenge pro teilnehmende Person wird so berechnet, dass sie möglichst genau der Vollversorgung einer Person mit Gemüse über die Erntezeit hinweg entspricht, sofern sie regelmäßig zu Hause isst.
  • Die GärtnerInnen bemühen sich, während der gesamten Saison eine vielfältige Palette an Gemüsen anzubieten. Einzelne Ernteausfälle durch Schädlinge oder Witterung sowie witterungsbedingte Verschiebungen im Lieferzeitraum sind nicht auszuschließen und werden von allen Beteiligten mitgetragen.

 

Gemüsebereitstellung

  • Das Gemüse wird Dienstags und Freitag morgens geerntet und kann dann jeweils ab 12:00 Uhr abgeholt werden. Der Lieferraum ist kühl und dunkel, das Gemüse wird abgedeckt gelagert. Der Lieferraum ist jederzeit zugänglich. Die Abholung des
    Gemüses soll namentlich kenntlich gemacht werden. Der Lieferraum wird noch bekanntgegeben.

 

Weitere Gemüseanteile

  • Folgenden Gemüsebedarf gilt es ohne geldliche Beiträge zu decken: Die InhaberInnen der Flächen sollen bei Bedarf mit Gemüse bedacht werden 2 ½ Gemüseanteile für die GärtnerInnen.
  • http://dorfgarten.org/files/vereinbarung.pdf

 

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Foto: HNA

 

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Kultur am Abend

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Schönes Wetter und feiernde Menschen

Das Wetter ist schön, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die Blumen sprießen und die Bäume schlagen aus. Die Menschen in unserem Land feiern das Frühlingserwachen, welches – zugegeben – dieses Jahr etwas spät kam. Das hält aber niemand davon ab zu feiern, im Gegenteil.
Es ist vorbei mit der Eiszeit, das Land wird warm und bunt.

Wir haben immer etwas zu feiern, aber jetzt erst recht.
Genießen sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

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Blühende Landschaften

Unser Land ist schön, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Doch es wird innerhalb weniger Tage noch viel schöner werden. Die Welt wird wieder ergrünen und bunt, von blühenden Blumen und Bäumen. Die Landstriche, Ortschaften und Gärten erblühen, die Luft wird duftend, Vögel erfüllen mit ihrem Gezwitscher die Weiten und die Sonne hebt unser Wohlbefinden.
Unser Land ist schön. Besonders im Frühjahr.

Verpassen sie auch nicht, die Kräuter des Frühlings zu genießen. An klaren Bächlein finden sie die leckere Brunnenkresse, in den Wäldern Bärlauch, auf den Wiesen Löwenzahn, Gänseblümchen und vieles mehr, je nachdem wie ihnen der Geschmack steht. Oder welche Tiere sie damit füttern.

Frühling bedeutet Erwachen und Wachstum, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, er bringt uns Lebensfreude und Aktivität. Denn gerade im Frühling gibt es sehr viel zu tun.
Vergessen sie das nicht, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.

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Kultur am Abend

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Die Dinge machen es erforderlich

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die Dinge nehmen überhand. Egal ob kleine Dinge, große Dinge, blaue Dinge, grüne Dinge, rote, quergestreifte, längliche, breite, rund, eckige oder kuriose Dinge, es werden derlei immer mehr. Das ist auch der Schaffenskraft unseres Volkes zu verdanken, dass es so viele Dinge gibt und wir sind natürlich froh, dass es die Dinge gibt, die wir geschaffen haben. Aber es gibt insgesamt sehr viele Dinge in unserem Leben, so dass uns der Überblick schwer wird. Wir brauchen Dinge, damit wir Dinge darin stapeln können und Dinge, mit denen wir die Dinge sortieren. Wir brauchen Dinge um Dinge zu säubern und auch Dinge um andere Dinge zu vermeiden.

Sie werden mir zustimmen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, dass wir den Dingen einen hohen Stellenwert beimessen müssen.
Deswegen schlage ich vor, ein Ministerium für Dinge einzurichten.
Ein Ministerium, welches sich mit sehr vielen Dingen befassen muss und viel zu tun haben wird. Wir werden dafür wahrscheinlich mehrere ministerielle Mitarbeiter benötigen, denn nicht jedes Ding, ist jedem sein Ding.

Weniger werden die Dinge nicht mehr. Aber allzu schnell wachsen sie uns über den Kopf. Deswegen werden wir handeln, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger.
Bleiben sie guter Dinge.

Thomas Grund, Germanys next Bundeskanzlerin

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PoLiS - Germanys Next Bundeskabinett

Nach der Revolution

Von Armut befreit sind Land und Leute
Durch des Menschen erblühte, letzte Vernunft,
Weltweit ergrünt das Hoffnungsglück;
Die alten Herrscher verloren alle Beute,
Man trieb sie in ferne Berge zurück.
Von dort her senden sie, flehend, nur
Starre Winde des Bedauerns aus Eis
Ins Nihil über die grünende Flur.
Doch Menschlichkeit duldet kein Weiß,
Überall regt sich Bildung und Streben,
Alles will sie mit Farben beleben;
Doch an Konzepten fehlts noch im Revier,
Sie nimmt ideenreiche Menschen dafür.
In die vielen Länder dieser Welt
Dringt die Kunde von der Befreiung vom Geld.
Jeder erkennt die Dimensionen dahinter
Gewiss, das war der Unterdrückung letzter Winter.
Jeder erfreut sich – in nah und fern.
Eine neue Auferstehung – ganz OHNE Herrn,
Denn sie sind selber auferstanden:
Aus enger Häuser einfachster Provenienz,
Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
Nutzten sie ihre letzte Chance.
Sie alle wurden ans Licht gebracht.
Unterjochung besiegt, Freiheit…

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Eine Anmerkung des Ministeriums für Innere Schönheit zum Gebrauch der Sprache im Internet, bzw. im Volk.

mfis

Oder: Wie das web 2.0 der Deutschen Sprache den Gnadenschuss verpasst.

Schrieb doch schon ein gewisser George Orwell anno dazumal – zumindest sinngemäß: Je geringer der Wortschatz, je einfacher die Sprache, desto einfacher das Denken und desto geringer der Verstand. Was man nicht in Worte fassen kann, kann man auch nicht denken… ist letztlich das Grundprinzip des orwellschen Neusprech, des Totalitarismus durch die konsequente Beschneidung des Sprach- und Sprechvermögens.

Nun stehen Neusprech und Konsorten für eine staatlich ausgeübte Destruktion der Sprache – mit dem bewussten Ziel der Volksverdummung, die ja schon seit Anbeginn der Zeit recht weit voran geschritten ist. Political Correctness sei hier nur am Rande gedisst, denn eigentlich möchte das Ministerium in eine andere Richtung brainwashen. Und zwar nach unten, Harz-IV-Sprech ohne Punkt und Komma, erst kommentieren, als wäre die Laptoptastatur die Klitoris von Paris Hilton („Die kann das ab!“) und der Penetrant auf 17 Kilo Kokain…

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