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Der Aufschwung kommt

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie sie sicher selbst schon festgestellt haben, sind die Tage länger und viel heller geworden. Es gab Behauptungen, wir hätten gerade den dunkelsten Winter seit langem überstanden. Das wird unseren Bürgern weniger aufgefallen sein, als vielleicht denen in anderen Ländern, weil es bei uns viele Feste, Kulturveranstaltungen und Arbeitseinsätze gab, so dass niemand den Mangel an Licht beklagen musste.
Wer aber aus dem Zuwachs an Licht einen großen Vorteil ziehen kann, sind unsere Bauern und damit natürlich wir alle. Ohne dass es zu ernsthaften Mängeln in der Versorgung mit Lebensmitteln gekommen wäre, gab es doch leichte Defizite durch den Mangel an Licht, weil die Pflanzen in den Gewächshäusern langsamer wuchsen.

Jetzt erleben wir aber einen stürmischen Aufschwung des Wachstums. Wir können förmlich beobachten, wie die Radieschen ins Kraut schießen. Und auch für die Kleingärtner zu Hause gilt, säen sie nun ihre Balkonpflanzen auf der Fensterbank an, die Zeit sie auszupflanzen ist nicht mehr weit.

Genießen sie die Sonne und die frische Luft, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Trinken sie auf das was wir erreicht haben und stoßen sie an auf das, was dieses Jahr wachsen wird.

Ihre Germanys next Bundeskanzlerin

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Die vorläufigen Planaufgaben des Jahres

 
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie Sie sicherlich festgestellt haben, hat ein neues Jahr begonnen. Die Tage werden allmählich wieder länger und die Vegetationsperiode rückt näher. Das ist die Zeit, uns mit agrapolitischen Fragen zu befassen und Pläne abzuschließen.

Ziel ist es, die Versorgung des Volkes auf qualitativ höchstmöglichstem Niveau und in quantitativ ausreichender Menge sicher zu garantieren. Unsere Unabhängigkeit erfordert es zwingend, die Lebensmittelversorgung des Volkes durch Anbau auf dem Boden unseres Landes sicherzustellen. Unserer Natur und unserer Gesundheit sind wir verpflichtet, dies durch nachhaltigen ökologischen Anbau zu erreichen.

Dass dies nicht ausschließt, dass wir auch Lebensmittel importieren, brauche ich nicht extra zu sagen, Sie sehen dies selbst an dem breiten Sortiment von Delikatessen in den Abholständen. Was wir uns leisten können, weil wir unsere nationalen Delikatessen in die ganze Welt exportieren. Besonders erwähnt sei einer unserer Exportschlager, der sich ständig steigender Nachfrage erfreut. Die Dummsdorfer Riesenkartoffel.

Die Berechnung der benötigten Anbauflächen für die entsprechenden Agrarprodukte wird in diesem Monat abgeschlossen sein. Dann steht den Bauern die Bedarfsliste zur Verfügung und die entsprechende Menge Saatgut wird in Bereitstellungsauftrag gegeben. Die Bauern wählen dann aus, was sie auf ihrem jeweiligen Land anbauen möchten und bekommen das Saatgut geliefert. Wir hoffen, Ende Februar damit abgeschlossen zu haben.

Die noch bessere Versorgung ist unser Ziel. Dazu müssen wir wissen, wo es bisher noch Schwachstellen gegeben hat. Auch wenn die meisten Bürger keinerlei Versorgungschwierigkeiten feststellten, brachte unser Informationszentrum doch ein paar Fehler in Erfahrung, die zum großen Teil verbessert werden können.

In Niedertrubenhausen wurde im August eine Kiste Tomaten angeliefert, in der sich 5 unappetitlich verschimmelte Tomaten befanden. Wie die Recherchen ergaben, war die Kiste bei der Auslieferung stehengeblieben und erst mit dem nächsten Transporter mitgeliefert worden. Ein Fehler, der hin und wieder auftreten kann, da er sich nicht völlig ausschließen lässt. Ein vorzeitiges Verfallen der Lebensmittel kann jedoch verhindert werden, wenn die liegengebliebenen Lebensmittel richtig gelagert werden. Dies geschah bei der besagten Kiste Tomaten nicht. Unsere Ermittler haben sich anschließend mit dem Verantwortlichen lange unterhalten und damit eine mögliche Wiederholung desselben Fehlers durch denselben Verantwortliche weitestgehend ausgeschlossen.

In Rantzhausen wurde fälschlicherweise ein großer Posten Kartoffeln bereitgestellt, anstelle der bestellten Kiste Artischocken. Es kam dadurch zu einer Planänderung beim Mittagessen von 3 Familien, die das Artischockengericht, um eine Woche verschieben mussten. Die fälschlicherweise gelieferten Kartoffeln sollten eigentlich nach Rüberhausen gehen, wo aber noch ausreichend Kartoffeln auf Lager lagen, so dass keine Versorgungslücke entstand. Vorsorglich wurde dennoch für ein Nudelwochenende geworben, das Rantzhauser Al Dente Fest.

In Phrasendorf fiel ein Sack Reis um und verteilte den Inhalt über die Straße. Vorsorgliche Abhilfe für die Zukunft, schaffte eine Verstärkung des Verpackungsmaterials, welche anschließend eingeleitet wurde, ebenso wie die Schulung der Transporteure.
Besonderes Augenmerk wurde auch den Transporten zuteil und vieles an der Ladungssicherheit verbessert, da immer noch viele Sachen vom LKW fielen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich bin sicher, wir werden auch in diesem Jahr wieder die Versorgung der Bürger mit hochwertigen Lebensmitteln für alle Bürger und gesunde Bewegung an der frischen Luft, für unsere Bauern garantieren.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, mit dem Vertrauen in Sie und unser Land und das, was auf uns zukommt, wünsche ich Ihnen ein optimistisches:

Lasst wachsen.

 

 
Thomas Grund, Germanys next Bundeskanzlerin

 

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